Christian Schulz-Hübner
Sportkegeln:
Von Hans-Walter Böcher
Hessenliga:
Doch etwas überraschend, verwirklichte die SKG 08 Marburg bereits im ersten Jahr des Abstiegs aus der Hessenliga den sofortigen Wiederaufstieg in Hessens höchste Klasse. Allerdings sah es in der Vorrunde nicht danach aus, denn andere Mannschaften tummelten sich an der Spitze. Allerdings befanden sich die Pilgrimsteiner immer in einer gewissen Lauerstellung, spielten eine ausgezeichnete Rückrunde und schafften so den sofortigen Wiederaufstieg. Hinzu kamen die Unzulänglichkeiten vom Meisterschaftsfavoriten Neuhof im Heimspiel gegen den Nachbarn aus Rommerz als sie völlig überraschend einen Punkt abgeben mussten. Marburg hingegen besiegelte mit dem letztlich entscheidenden Auswärtserfolg gegen die Rommerzer deren Abstieg in die Bezirksoberliga. Hinzu kam eine sehr gefestigte Heimbilanz, als man alle Gastmannschaften mehr oder minder deutlich mit 3:0 „bügelte“. Etwas anders gegenüber der letzten Hessenligasaison, denn dort war entscheidend, dass man praktisch zu Hause nie richtig in die Gänge kam und so auch völlig verdient nach zwei Runden wieder abstieg.
Nun soll ein neuer Anlauf genommen werden. Die Vorzeichen stehen jedoch nicht zum Besten. Ohne Verstärkungen geht die Mannschaft in die Spielzeit 2011/12, hat gleichzeitig aber zwei Verluste zu verkraften. Gerade der in der Rückrunde stark auftrumpfende Jochen Kempf –er verlässt mit seiner Familie Deutschland und geht als Entwicklungshelfer nach Kenia- wird mit Sicherheit vermisst werden. Ebenso dürfte der Abschied von Gerald Loyo –geht zurück nach Wettenberg- nur schwer zu kompensieren sein. Damit steht der recht „dünne“ Kader der ersten Mannschaft auf sehr wackeligen Beinen und muss durch Ergänzungsspieler aus der zweiten Garnitur aufgefüllt werden, was gleichbedeutend mit einer Schwächung der zweiten und dritten Mannschaft einhergeht.
Die Hessenliga hat mit den Absteigeren M 85 Mittelhessen (= Reiskirchen) und SG Sontra ihre großen Favoriten bereits benannt. Außenseiterchancen rechnen sich AN Bosserode und die KSG Kassel aus. Inwieweit KC 88 Wettenberg hier eingreifen kann muss abgewartet werden. Der KSV Wetzlar sollte im gesicherten Mittelfeld platziert sein. Im letzten Jahr gerade noch von der „Abstiegsschaufel“ gesprungen war Hinterland. Ob es dieses Jahr besser geht, darf bezweifelt werden. Sie werden ebenso Schwierigkeiten bekommen wie GH Allendorf/Lumda, Gute Fahrt Fulda und Marburg. Wer dann allerdings tatsächlich absteigt steht heute noch in den Sternen. Entscheidend dürften die Heimergebnisse sein. Punktverluste auf eigener Anlage, sind nur schwer auswärts zu kompensieren. Bereits heute dürften sich die in guter Beziehung stehenden Teams und Fans von Hinterland und Marburg wieder auf die Derbys freuen. Am 12.11.11 empfängt die KSG in Buchenau die SKG und am vorletzten Spieltag kann es in Marburg zu einem entscheidenden Treffen kommen.
Die Universitätsstädter benennen folgenden Kader für die Hessenliga:
Marcus Müller, Peter Klee, Michael Nahrgang, Wolfgang „Bubbel“ Geisel, René Hartstock, Reinhold Höhn, Frank Fischer.
„Wenn man die beiden letzten Spielzeiten in der Hessen- bzw. Regionalliga Süd zusammenzählt, sollten wir recht gute Chancen haben, die Klasse zu erhalten. Der quantitativ recht kleine, aber qualitativ doch recht erfahrene Kader der ersten Mannschaft, hat in der vergangenen Zeit gut trainiert und sollte mit der immensen Routine durchaus Punktverluste auf der Heimbahn zu vermeiden wissen. Dies alleine ist der Schlüssel um den Abstieg zu vermeiden. Sollten allerdings größere Verletzungen der Spieler einhergehen, könnte es tatsächlich eng werden. Wir sind auf jeden Fall für den 03.09.11 gegen Gute Fahrt Fulda gerüstet“ so Sportwart Marcus Müller.
Verbandsliga Süd:
Keine neue Liga ist die Verbandsliga. Auf Antrag, wurde bei der letzten Sitzung des Scherevorstandes die bisherige Regionalliga Süd umbenannt. Grund war, dass bei allen anderen Sportarten die Regionalligen höher angesiedelt sind als in Hessen die Hessenliga.
In dieser Verbandsliga Süd tritt weiterhin die SG Stadtallendorf auf den Plan. Nicht nur auf den ersten Blick eine ganz starke Klasse, denn mit den beiden Hessenligaabsteigern aus Heuchelheim und Pilgerzell sowie der Bundesligareserve von Neuhof sind die Teams benannt, die wieder ein gehöriges Wort um den Aufstieg mitreden sollten. Jahr für Jahr kämpft der SKC Waldbrunn – Hadamar vergeblich um die Meisterschaft. Dies wird sich auch heute nicht ändern. Die Kegelsportfreunde aus Herborn und Wieseck wären sicherlich in der Lage ganz vorne mitzusprechen, ob dies allerdings bis zu Ende reicht, ist zweifelhaft. Aufsteiger Kirberg – Eisenbach und Wettenberg 2 könnten mit Stadtallendorf um den Ligaverbleib kegeln. Großen – Buseck ist ein Kandidat für das Mittelfeld.
Es ist kaum anzunehmen, dass sich diesmal die SG Stadtallendorf Hoffnungen auf eine insgesamt ruhiger verlaufende Sportkegelrunde machen kann. Christian Schulz-Hübner (Meisterschule) wird ebenso wie der beruflich in die Schweiz verzogene Maurizo Matera und eben auch Eric Eckert für die Spiele kaum zur Verfügung stehen. Damit wäre der Verbandsligamannschaft praktisch das Rückgrat gebrochen. Alles andere als der Klassenerhalt käme doch einer Überraschung gleich, gerade auch im Hinblick, dass man in der letzten Saison -mit fast voller Besetzung- Mühe hatte, die optimale Punktzahl bei den Heimspielen einzufahren und eben auswärts praktisch nichts auf die Beine brachte. Wirklich schlechte Aussichten für einheimischen Kegelsport.
Deckungsgleich mit dem Nachbarn aus Marburg wird dementsprechend der zweiten Mannschaft wertvolles Stammpersonal entzogen. Eine dritte Garnitur geht überhaupt nicht an den Anlauf.
Folgende Akteure stehen der SG für beide Garnituren zur Verfügung: Christian Schulz-Hübner? Maurizio Matera ? Eric Eckert? Oliver Gärtling, Robert Herbski, Frank Lippmann, Martin Latuszek, Reinhold Plettenberg, Nico Penugaow, Florian Illenseer, Adirano Matera, Harald Kern, Chris Sieberg, Markus Gonther, Richard Feller, Marvin Mailburg, Anke Kern, Jessica Dank, Ann-Kristin Chwallek.
Insgesamt gesehen sollte die Quantität für die Kegelausspieler durchaus genügend sein, ob jedoch die Qualität bei Ausfällen von Matera, Schulz-Hübner und Eckert adäquat aufgefangen werden kann, darf zumindest bezweifelt werden.
Bezirksliga 1:
Kaum über die Rolle eines Außenseiters dürfte die dritte Marburger Mannschaft hinauskommen. Obwohl man im letzten Jahr für einige doch überraschende Erfolge berichten konnte, war es dennoch schwierig die Klasse zu halten. Ziel der Mannschaft wird es sein, den Gang in die A-Liga zu vermeiden. Eine Herkulesaufgabe für die Pilgrimsteiner.
Topfavorit ist der BOL Absteiger aus Limburg. Die Lahnperle will so schnell wie möglich wieder aufsteigen. Es ist praktisch nicht anzunehmen, dass KSC Dünsberg, SG Großen-Buseck/Beuern 2, SV Nauheim 2, KSF Herborn 2, KSV Wetzlar 3 und M 85 Mittelhessen 4 hier ein Wörtchen mitreden können.
Bezirksliga 2:
Hier kommt es, wie bereits in der letzten Runde, zu drei Nachbarschaftauseinandersetzungen. SG Stadtallendorf 2, SKG 08 Marburg 2 und KSG Hinterland 3 werden sich in sportlicher Hinsicht auseinandersetzen. Als Favorit in dieser Klasse wird die dritte Mannschaft aus Reiskirchen (M 85) gehandelt. Ob PTSV Dillenburg 2, GH Lollar 2, KSV Wetzlar 4 oder aber der ESV Wetzlar sowie die vorgenannten einheimischen Teams dagegen halten können, muss doch stark bezweifelt werden.
Folgende Akteure stehen der SKG 08 Marburg 2 + 3 für die Runde zur Verfügung:
Manuela Weiss, Herbert Müller, Bernd Michel, Rainer und Christian Postleb, Kurt Schnell, Peter und Jörg Engelhardt, Alois Marczoch, Florian und Fabian Viereck.
Von Hans-Walter Böcher
- SKG 08 Marburg startet mit gemischen Gefühlen in die Hessenligaspielzeit
- SG Stadtallendorf ergeht es nicht anders in der umbenannten Verbandsliga - Süd
Hessenliga:
Doch etwas überraschend, verwirklichte die SKG 08 Marburg bereits im ersten Jahr des Abstiegs aus der Hessenliga den sofortigen Wiederaufstieg in Hessens höchste Klasse. Allerdings sah es in der Vorrunde nicht danach aus, denn andere Mannschaften tummelten sich an der Spitze. Allerdings befanden sich die Pilgrimsteiner immer in einer gewissen Lauerstellung, spielten eine ausgezeichnete Rückrunde und schafften so den sofortigen Wiederaufstieg. Hinzu kamen die Unzulänglichkeiten vom Meisterschaftsfavoriten Neuhof im Heimspiel gegen den Nachbarn aus Rommerz als sie völlig überraschend einen Punkt abgeben mussten. Marburg hingegen besiegelte mit dem letztlich entscheidenden Auswärtserfolg gegen die Rommerzer deren Abstieg in die Bezirksoberliga. Hinzu kam eine sehr gefestigte Heimbilanz, als man alle Gastmannschaften mehr oder minder deutlich mit 3:0 „bügelte“. Etwas anders gegenüber der letzten Hessenligasaison, denn dort war entscheidend, dass man praktisch zu Hause nie richtig in die Gänge kam und so auch völlig verdient nach zwei Runden wieder abstieg.
Nun soll ein neuer Anlauf genommen werden. Die Vorzeichen stehen jedoch nicht zum Besten. Ohne Verstärkungen geht die Mannschaft in die Spielzeit 2011/12, hat gleichzeitig aber zwei Verluste zu verkraften. Gerade der in der Rückrunde stark auftrumpfende Jochen Kempf –er verlässt mit seiner Familie Deutschland und geht als Entwicklungshelfer nach Kenia- wird mit Sicherheit vermisst werden. Ebenso dürfte der Abschied von Gerald Loyo –geht zurück nach Wettenberg- nur schwer zu kompensieren sein. Damit steht der recht „dünne“ Kader der ersten Mannschaft auf sehr wackeligen Beinen und muss durch Ergänzungsspieler aus der zweiten Garnitur aufgefüllt werden, was gleichbedeutend mit einer Schwächung der zweiten und dritten Mannschaft einhergeht.
Die Hessenliga hat mit den Absteigeren M 85 Mittelhessen (= Reiskirchen) und SG Sontra ihre großen Favoriten bereits benannt. Außenseiterchancen rechnen sich AN Bosserode und die KSG Kassel aus. Inwieweit KC 88 Wettenberg hier eingreifen kann muss abgewartet werden. Der KSV Wetzlar sollte im gesicherten Mittelfeld platziert sein. Im letzten Jahr gerade noch von der „Abstiegsschaufel“ gesprungen war Hinterland. Ob es dieses Jahr besser geht, darf bezweifelt werden. Sie werden ebenso Schwierigkeiten bekommen wie GH Allendorf/Lumda, Gute Fahrt Fulda und Marburg. Wer dann allerdings tatsächlich absteigt steht heute noch in den Sternen. Entscheidend dürften die Heimergebnisse sein. Punktverluste auf eigener Anlage, sind nur schwer auswärts zu kompensieren. Bereits heute dürften sich die in guter Beziehung stehenden Teams und Fans von Hinterland und Marburg wieder auf die Derbys freuen. Am 12.11.11 empfängt die KSG in Buchenau die SKG und am vorletzten Spieltag kann es in Marburg zu einem entscheidenden Treffen kommen.
Die Universitätsstädter benennen folgenden Kader für die Hessenliga:
Marcus Müller, Peter Klee, Michael Nahrgang, Wolfgang „Bubbel“ Geisel, René Hartstock, Reinhold Höhn, Frank Fischer.
„Wenn man die beiden letzten Spielzeiten in der Hessen- bzw. Regionalliga Süd zusammenzählt, sollten wir recht gute Chancen haben, die Klasse zu erhalten. Der quantitativ recht kleine, aber qualitativ doch recht erfahrene Kader der ersten Mannschaft, hat in der vergangenen Zeit gut trainiert und sollte mit der immensen Routine durchaus Punktverluste auf der Heimbahn zu vermeiden wissen. Dies alleine ist der Schlüssel um den Abstieg zu vermeiden. Sollten allerdings größere Verletzungen der Spieler einhergehen, könnte es tatsächlich eng werden. Wir sind auf jeden Fall für den 03.09.11 gegen Gute Fahrt Fulda gerüstet“ so Sportwart Marcus Müller.
Verbandsliga Süd:
Keine neue Liga ist die Verbandsliga. Auf Antrag, wurde bei der letzten Sitzung des Scherevorstandes die bisherige Regionalliga Süd umbenannt. Grund war, dass bei allen anderen Sportarten die Regionalligen höher angesiedelt sind als in Hessen die Hessenliga.
In dieser Verbandsliga Süd tritt weiterhin die SG Stadtallendorf auf den Plan. Nicht nur auf den ersten Blick eine ganz starke Klasse, denn mit den beiden Hessenligaabsteigern aus Heuchelheim und Pilgerzell sowie der Bundesligareserve von Neuhof sind die Teams benannt, die wieder ein gehöriges Wort um den Aufstieg mitreden sollten. Jahr für Jahr kämpft der SKC Waldbrunn – Hadamar vergeblich um die Meisterschaft. Dies wird sich auch heute nicht ändern. Die Kegelsportfreunde aus Herborn und Wieseck wären sicherlich in der Lage ganz vorne mitzusprechen, ob dies allerdings bis zu Ende reicht, ist zweifelhaft. Aufsteiger Kirberg – Eisenbach und Wettenberg 2 könnten mit Stadtallendorf um den Ligaverbleib kegeln. Großen – Buseck ist ein Kandidat für das Mittelfeld.
Es ist kaum anzunehmen, dass sich diesmal die SG Stadtallendorf Hoffnungen auf eine insgesamt ruhiger verlaufende Sportkegelrunde machen kann. Christian Schulz-Hübner (Meisterschule) wird ebenso wie der beruflich in die Schweiz verzogene Maurizo Matera und eben auch Eric Eckert für die Spiele kaum zur Verfügung stehen. Damit wäre der Verbandsligamannschaft praktisch das Rückgrat gebrochen. Alles andere als der Klassenerhalt käme doch einer Überraschung gleich, gerade auch im Hinblick, dass man in der letzten Saison -mit fast voller Besetzung- Mühe hatte, die optimale Punktzahl bei den Heimspielen einzufahren und eben auswärts praktisch nichts auf die Beine brachte. Wirklich schlechte Aussichten für einheimischen Kegelsport.
Deckungsgleich mit dem Nachbarn aus Marburg wird dementsprechend der zweiten Mannschaft wertvolles Stammpersonal entzogen. Eine dritte Garnitur geht überhaupt nicht an den Anlauf.
Folgende Akteure stehen der SG für beide Garnituren zur Verfügung: Christian Schulz-Hübner? Maurizio Matera ? Eric Eckert? Oliver Gärtling, Robert Herbski, Frank Lippmann, Martin Latuszek, Reinhold Plettenberg, Nico Penugaow, Florian Illenseer, Adirano Matera, Harald Kern, Chris Sieberg, Markus Gonther, Richard Feller, Marvin Mailburg, Anke Kern, Jessica Dank, Ann-Kristin Chwallek.
Insgesamt gesehen sollte die Quantität für die Kegelausspieler durchaus genügend sein, ob jedoch die Qualität bei Ausfällen von Matera, Schulz-Hübner und Eckert adäquat aufgefangen werden kann, darf zumindest bezweifelt werden.
Bezirksliga 1:
Kaum über die Rolle eines Außenseiters dürfte die dritte Marburger Mannschaft hinauskommen. Obwohl man im letzten Jahr für einige doch überraschende Erfolge berichten konnte, war es dennoch schwierig die Klasse zu halten. Ziel der Mannschaft wird es sein, den Gang in die A-Liga zu vermeiden. Eine Herkulesaufgabe für die Pilgrimsteiner.
Topfavorit ist der BOL Absteiger aus Limburg. Die Lahnperle will so schnell wie möglich wieder aufsteigen. Es ist praktisch nicht anzunehmen, dass KSC Dünsberg, SG Großen-Buseck/Beuern 2, SV Nauheim 2, KSF Herborn 2, KSV Wetzlar 3 und M 85 Mittelhessen 4 hier ein Wörtchen mitreden können.
Bezirksliga 2:
Hier kommt es, wie bereits in der letzten Runde, zu drei Nachbarschaftauseinandersetzungen. SG Stadtallendorf 2, SKG 08 Marburg 2 und KSG Hinterland 3 werden sich in sportlicher Hinsicht auseinandersetzen. Als Favorit in dieser Klasse wird die dritte Mannschaft aus Reiskirchen (M 85) gehandelt. Ob PTSV Dillenburg 2, GH Lollar 2, KSV Wetzlar 4 oder aber der ESV Wetzlar sowie die vorgenannten einheimischen Teams dagegen halten können, muss doch stark bezweifelt werden.
Folgende Akteure stehen der SKG 08 Marburg 2 + 3 für die Runde zur Verfügung:
Manuela Weiss, Herbert Müller, Bernd Michel, Rainer und Christian Postleb, Kurt Schnell, Peter und Jörg Engelhardt, Alois Marczoch, Florian und Fabian Viereck.